Dass Menowin Fröhlich seinen ganz eigenen Kopf hat, ist kein Geheimnis. Mittlerweile ist zu befürchten, dass ihm eben dieser das Genick brechen könnte. Der DSDS-Zweite hat bisher wenig Luft im Musikbusiness schnuppern können, daher auch wenig Erfahrung. Erst gab Menowin Oliver Pocher mündlich eine Zusage zu seiner Show, die er daraufhin absagen musste. Jetzt hintergeht Menowin erneut seinen Manager Volker Neumüller und unterzeichnet einen Vertrag bei Baulöwen Richard „Mörtel“ Lugner.
Dieter Bohlen ist enttäuscht
Zunächst hat Menowin bei Richard Lugner einen Vertrag über 20 Live-Auftritte unterschrieben, die bis Juni dieses Jahr über die Bühnen gehen sollen. In Deutschland, Österreich und auf Mallorca sollen Gigs geplant sein, zwischen 11.000 und 20.000 Euro stehen dem begnadeten Entertainer pro Show zu. Insgesamt soll der Vertrag einen Wert von 200.000 Euro haben. Dieter Bohlen zeigte sich indes wenig begeistert von der Spontanität seines Ex-Schützlings:
Glückwunsch an Menowin! Herr Lugner hat bestimmt viel Ahnung vom Musikgeschäft.
Hat Menowin einen Fehler gemacht?
Das Problem ist, dass Menowin keine Ruhe hat. Er ist zu ungeduldig. Anstatt auf seine Manager zu hören, abzuwarten und erst mal die Mühlen langsam mahlen zu lassen, stürzt sich Menowin in die kuriosesten Geschäfte. Der Bild erzählte Meno:
Ich lasse mich nicht mehr vertrösten. Ich will, ja ich MUSS Geld verdienen. Ich hörte immer nur , abwarten, später, kommt noch. Aber meine Fans wollen mich sehen. Ich will singen, nicht Däumchen drehen.
Mit Richard Lugner hat er weder einen erfahrenen Musikmanager an seiner Seite, noch vertritt Lugner Menowins Musikgeschmack. Ob das funktionieren kann, ist fraglich. Was meint Ihr?









