Entweder ist Paris Hilton wirklich so dumm, oder sie wollte schon wieder mit Drogen im Handgepäck erwischt werden. Jedenfalls wurde die Hotelerbin dieses Mal mit Kokain in der Tasche gestellt. Zur Erinnerung, in diesem Jahr wurde sie schon in Südafrika und auf Korsika mit Gras erwischt.
Auch dieses Mal beteuert Madame Hilton ihre Unschuld. Die Tasche, in der der Stoff gefunden worden ist, gehöre einer Freundin. Somit gehöre auch das Päckchen Kokain nicht ihr, sondern ihrer Freundin. Dieselbe Ausrede benutzte sie schon beim Gras-Fund. Was hat Paris aber auch böse Freundinnen, die einfach ihre Drogen in den Taschen lassen.
Allerdings kann der erneute Fund ein böses Nachspiel für Paris Hiltonmit sich bringen. Wenn sie Pech hat, muss sie sogar für 6 Jahre in den Bau. Doch wer Geld hat, hat auch einen super Anwalt. Paris wird vom Promi-Anwalt David Chesnoff vertreten. Der Star-Anwalt plädiert auf Freispruch, immerhin können die Drogen jedem gehören. Wenn Paris Glück hat, kommt sie Dank ihres Anwalts glimpflich davon. Sein Ass im Ärmel ist die Tatsache, dass die Drogen nicht am Tatort oder im Auto von Paris gefunden worden sind. Das Päckchen wurde erst bei einer späteren Durchsuchung im Büro des Wyatt Hotel sichergestellt. Die Tasche mit dem verhängnisvollen Inhalt solle demnach schon vor Ort gewesen sein. Den Beweis dafür sollen nun die Überwachungskameras liefern.
Sieht ganz danach aus, als ob Paris wieder mit einer Verwarnung davon kommt. Immerhin hat Paris etwas daraus gelernt: Ihre Polizeifotos werden immer besser.

















