Menowin, Menowin, Menowin. Man mag beinahe schon in Mitleid versinken, verfolgt man die tagtägliche Presse über Menowin Fröhlich. Nach den letzten Eskapaden mit seinem Ex-Manager Richard „Mörtel“ Lugner, gab der DSDS-Vize Anfang der Woche endlich ein Interview. Ein sehr enttäuschendes.
Schwere Vorwürfe machten sich in den vergangenen Wochen gegen Menowin Fröhlich breit: Er habe seinen Manager Helmut Werner verprügelt, nehme Drogen, einen Dienstwagen hätte er zudem unrechtmäßig einbehalten. Menowin äußerte sich nun erstmalig in einem Interview mit RTL dazu:
Ich bin kein Heroinabhängiger. Ich bin auch nicht chrystalabhängig. Das sind schon mal Sachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
Zudem würde er auch nicht aussehen wie ein Junky. Nein, natürlich nicht. Aber dass Menowin kein Unschuldlamm ist, sollte uns auch bewusst sein. So ist die Sache mit dem Dienstwagen keineswegs unbegründet. Dreist, würde wohl am ehesten auf die Machenschaften Menowins zutreffen.
Ginge es nach Menowin, sieht es nämlich so aus, dass das Fahrzeug ihm sechs Monate zur Verfügung gestellt werden sollte. Schließlich wurde es einfach so, ohne vorher Bescheid zu sagen, entwendet. Der Widerspruch: Menowin sagte zuvor, seine Zusammenarbeit mit Lugner sei beendet. Aber das Dienstfahrzeug will er dennoch behalten? Wäre das nicht ungefähr so, als wenn man bei seinem Bürojob gekündigt wird, aber den PC weiterhin nutzen möchte? Kurios, sehr kurios.
Und als wenn Menowin sich nicht ohnehin als den Gebeutelten sehen würde, machen ihm jetzt auch noch die Vermieter einen Strich durch die Rechnung. Eine Wohung bekommt der 22-Jährige nämlich nicht mehr so mir nichts, dir nichts. Ganz im Gegenteil: Durch die ständigen Negativschlagzeilen seien die Vermieter bereits im Vorhinein abgeschreckt.
Was sagt einem das? Lieber Meno, jetzt kann auch Dein Talent Dir nicht mehr helfen!







