Bitte nicht, bitte verschone uns, lass das alles nur einen dummen Scherz sein – das sind wohl die Gedanken, die den meisten von uns im Kopf umher spuken, wenn man von den neuen Karriereplänen der Möchtegern-Society-Lady Tatjana Gsell hört. Als Erotik-Star will diese jetzt nämlich hoch hinaus, aber landet mal wieder ganz unten!
Doch wie es nun mal bei Tatjana Gsell ist, geht des Öfteren mal etwas ins sprichwörtliche „Höschen“. Ob es der Versuch war, sich als Society Lady zu etablieren oder durch ihre Witz-Beziehung zu Prinz Ferfried von sich Reden zu machen, Tatjana Gsell scheint eine ewige Lachnummer zu bleiben. Jetzt will die 39-Jährige als Erotik-Star durchstarten. Bereits 2008 hatte die Blondine erste Gehversuche auf dem Metier auf der Erotik-Messe Venus in Berlin gemacht, als Tatjana auf Plakaten für die sexy Messe Werbung machte. Zu ihrer neuen Karriere sagt sie:
Man sieht mich von einer neuen, komplett anderen Seite. Es wird die neue Tatjana, die erotische Tatjana sein, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Ich provoziere auch gerne, schocke auch mit extremen Darstellungen in Bildern und Fotos. Also, es turnt mich schon an. Natürlich werden viele schockiert sein.
Nicht nur, dass es schon schlimm genug ist, dass man Tatjana angeblich noch nie als erotisch empfunden hatte, nein, sie setzt noch einen drauf und hängt sich selbst an den Pranger: „Natürlich werden viele schockiert sein.“ Was ist das denn bitte für eine Aussage? Sich selbst als schockierend zu bezeichnen ist sicherlich alles andere als medienwirksam. Auch scheint sie mit diesen eher ungeschickt gewählten Worten ihre eigene Persönlichkeit zu untergraben. Aber gut: Wenn das die neue Tatti sein soll, die brustknetende, sich räkelnde, wieder einmal fremdschämlassende Tatti, dann soll es eben so sein! Amen.






