Robbie Wlliams wird bodenständig. Mit seiner Verlobten Ayda Field hat Robbie nun sein Glück gefunden, aber das allein reicht dem 36-Jährigen nicht aus: Er will mindestens sechs Kinder haben, ein paar eigene, ein paar adoptierte.
Dreimal dürft Ihr raten, welches Hollywood-Paar als Inspirationsquelle für Robbie Williams‘ Familienplanung gedient hat: richtig, Brad Pitt und Angelina Jolie. Robbie meinte dazu:
Vermutlich werde ich ein paar eigene Kinder haben und ein paar adoptieren. Ich möchte das tun, was Brangelina tun – vielleicht auch sechs Kinder haben.
Robbie Williams machte sich erst vor Kurzem als Botschafter für UNICEF auf den Weg nach Haiti. Dort entstand dann auch der Gedanke, ein verwaistes Kind aus dem Krisengebiet zu adoptieren. Mit dem Adoptionsprozess hätten er und Ayda sich bereits auseinandergesetzt. So ein Kind zu adoptieren ist immerhin nicht mal eben so getan. Robbie ist sich sicher, dass er das Richtige tun wird:
Das ist der schlimmste Ort, den ich je gesehen habe. Ich wollte vom Fleck weg adoptieren. Wenn man an einen Ort wie Haiti geht, will man einfach helfen. Man fühlt sich geradezu verpflichtet. Was passiert ist, ist so schrecklich. Die Zusammenarbeit mit Kindern hat bei mir den Wunsch ausgelöst, eigene zu haben.
In Robbies großem Herz ist sogar noch ein Plätzchen für Ex-Take That-Kollege Garry Barlow. Zusammen haben sie ein Duett geschrieben. Der Song „Shame“ erscheint am 4. Oktober auf Robbies Album „In And Out Of Consciousness – The Greatest Hits 1990-2010“.







