Der Tod von Michael Jackson beschäftigt immer noch Menschen auf der ganzen Welt. Zum Todestag des King of Pops erscheint nun ein neuer Dokumentarfilm mit dem passenden Namen „Gone Too Soon“, was so viel heißt wie „zu früh gegangen“.
Michael Jackson kurz vor seinem Tod
Ausgerechnet Skandalautor Ian Halperin, der ja auch die fragwürdige Biografie „Brangelina: The Untold Story of Brad Pitt and Angelina Jolie“ (Chilly-Vanilly berichtete) geschrieben hatte, zeichnet für die neue Michael Jackson-Doko verantwortlich. Der 88-minütige Film wurde aus insgesamt 300 Stunden Fimmaterial zusammengeschnitten und enthält neben Aufnahmen von Michael Jackson kurz vor seinem tragischen Ableben auch Interviews mit früheren Mitarbeitern des Sängers, darunter sein Manager, Koch, Friseur, Fitnesstrainer und Anwalt.
Ausgewogene Würdigung des King of Pops?
Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich den Film zu sehen habe oder ob ich ihn überhaupt sehen will. Bisher machte Ian Halperin eher mit Mutmaßungen, die teilweise auch unter die Gürtellinie gingen, auf sich aufmerksam. Bei „Gone Too Soon“ allerdings, verspricht der kanadische Enthüllungsautor eine „ausgewogene Würdigung des King of Pops“. Vielmehr sei es ein Film, den Michael und seine Fqans verdienen würden.
Vorerst wird „Gone Too Soon“ in Kanada und in Frankreich in den Kinos zu sehen sein. Andere Länder sollen folgen. Abwarten.








