Lindsay Lohan ist immer mal wieder für eine Überraschung gut. Gerade eben arbeitet sie an ihrer Autobiografie, die sie demnächst veröffentlich will. Darin geht es hauptsächlich um ihren Aufstieg zum Ruhm und natürlich auch um ihr Privatleben mit den vielen Tiefs. Klar, dass Lindsay Lohan für das Buch noch eine Menge Zeit benötigt. Außerdem hat Lindsay Lohan so ihre ganz eigenen Ansichten, was ihren letzten Aufenthalt in der Entzugsklinik angeht.
Der letzte Aufenthalt in einer Entzugsklinik wurde Lindsay Lohan vom Gericht auferlegt, als die blonde Skandal-Queen unter Drogen- und Alkoholeinfluss ein Auto steuerte. Für Lindsay war der Aufenthalt aber eher eine Art Urlaub bzw. eine Auszeit von dem stressigen Medienrummel und Wirbel um ihre Person. Schon erschreckend, dass man so sehr in der Öffentlichkeit steht, dass man solche eine Maßnahme quasi als Ruhephase nutzt. Man bedenke: Lindsay steht schon seitdem sie zehn Jahre alt ist im Rampenlicht. Dem OK Magazin erzählte sie:
Um ehrlich zu sein, die letzten zweimal als ich in die Reha ging, war das vom Gericht aus. Es war meine Pflicht, sonst hätte ich ins Gefängnis gemusst. Da habe ich die Verantwortung natürlich übernommen. Es war wie ein kleiner Urlaub! Ich liebe es neue Leute kennenzulernen und zu sehen, was sie erlebt haben. Dabei habe ich echt großartige Menschen getroffen! Es war eine nette Zeit, vor allem um den ganzen Trubel und die Leute mal für eine Weile auszuschalten. Deswegen war es eine positive Erfahrung.
Kürzlich sprach Lindsay Lohan erstmalig über ihre Drogen- und Alkoholeskapaden mit der britischen Zeitung Sun. Dabei beichtete sie, dass sie mit Alkohol und Kokain versuchte, ihr Leben zu verschleiern. So sehr, dass sie nur knapp dem Tod entgangenen ist. Glücklicherweise befindet sich Lindsay nun auf dem Weg der Besserung und man kann ihr nur wünschen, dass sie es dieses Mal schafft.








