Die Supermum mit Helfersyndrom ist natürlich in Haiti Vorort. Angelina Jolie hilft fleißig mit beim Wiederaufbau, gerne und viel. Angelina nutzt ihre öffentliche Präsenz, um auf die Schicksale in der Dritten Welt aufmerksam zu machen. Kurz nach dem Erdbeben ist auch sie jetzt in der dominikanischen Republik gelandet. Dort besuchte Angelina Jolie die Opfer der Katastrophe, als nächster Punkt steht Haiti auf dem Tourplan.
Und wenn Angelina Jolie schon einmal dort ist, kann sie sich direkt einmal im dort ansässigen Kinderheim umsehen. Vielleicht ist ja sogar “etwas” passendes dabei. Ein neues Kind für die Multikulti-Sammlung Zuhause. Es ist doch ein fairer Deal: ein Kind im Tausch für die Hilfe. Zudem gibt es doch genug Waisen dort, denkt sich die Sechsfachmutti wahrscheinlich.
Als wären sechs Kinder nicht genug.Sollte aber etwas an der Ehekrise dran sein, wäre es dann nicht besser kein weiters Kind in die Familie zu holen? Die „Krise“ könnte auch eine Reaktion auf Angelinas Adoptionshobby gewessen sein. Beim Super Bowl wirkten Brad Pitt und Angelina Jolie allerdings wie frisch verliebt und knutschten in der Öffentlichkeit herum.
Bisher hat Angelina drei Kinder adoptiert. Maddox aus Kambodscha, Pax aus Vietnam und die kleine Zahara aus Äthiopien. Die drei eigenen sind aus der Ehe mit Brad Pitt, da wären Shiloh und die Zwillinge Knox und Vivienne. Da passt doch ein kleiner Haitianer gut dazu.
In Haiti haben viele Kinder ihre Eltern oder sogar die komplette Verwandtschaft verloren, allgemein sind dort viele Kinder zu Waisen geworden. Da ist es doch klar, dass Angelina Jolie auch an eine weitere Adoption denkt. Kann man wirklich die Kinder aus ihrer Heimat nehmen und ihnen ihre Kultur vorenthalten? Angie findet jedenfalls, Adoption sei die perfekte Lösung für die vielen armen Kinder. Brangelina probieren zwar ihren Nachwuchs mit deren Kulturen vertraut zu machen, aber in einer Familie mit bisher acht Mitgliedern muss doch ein großer Teil auf der Strecke bleiben. Zudem wohnen sie fast überall auf der Welt, so einen richtigen festen Wohnsitz gibt es für die Jolie-Pitts nicht. Kann man so eine Situation einem weiteren Kind zumuten?
Da die News vom britischen Klatschblatt „The Sun“ kommuniziert wurden, sind wir uns nicht sicher, ob es überhaupt der Wahrheit entspricht. Aber es ist durchaus vorstellbar, immerhin wissen wir doch wie adoptionsfreudig Angie ist.






